|
|
 |
|
Bitte lesen |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Internationales Jugendschutzgesetz
1. Ein Junge ist berechtigt, ein Mдdchen ab 12 Jahren zu kьssen.
2. Ein Kuss darf und sollte nicht selten sein!
3. Ein Kuss auf die Wange - "Freundschaft"
4. Ein Kuss auf die Stirn - "tiefe Leidenschaft"
5. Ein Kuss auf den Mund-" Liebe"
6. Ein Kuss soll mindestens 30 sec. Dauern.
7. Ein Kuss ist keine Sьnde, auch nicht wдhrend der Schulzeit.
8. Mit einem Gegenstand werfen - "inoffizielle Kьsse.
9. Vor und nach einem Kuss darf nicht geredet werden.
10. Durch einen Kuss kann man die Gefьhle des anderen erkennen.
11. Ein Mдdchen muss immer zum Kьssen aufgelegt sein.
12. Starker Hдndedruck- "Ich liebe dich"
13. Stottern- "Nimm mich in die Arme".
14. Mit den Augen zwinkern- "Liebst du mich?".
15. Auf den FuЯ treten- "Liebeserklдrung".
16. Auf die Lippen beiЯen- "Eifersucht".
17. Zunge zeigen- "Ich liebe dich!".
18. Lange Nase machen- "Ich kann ohne dich nicht leben!".
19. Tief in die Augen sehen- "Ich liebe dich!".
20. Etwas wegnehmen- "Liebe auf den Blick".
21. Schlдgt ein Junge, so darf sie ihn streicheln oder zurьck schlagen.
22. Schlдgt sie ihn, so darf sie so lange kьssen, wie er will.
23. Augen verdrehen- "Komm mit".
24. Daumen lutschen- "bring mich nach Hause".
25. Streichholz auspusten-" Du darfst mich kьssen".
26. Beim Kьssen muss der Mund offen sein.
27. Kьsst sie ihn mit geschlossenen Augen, liebt sie ihn.
28. Zum Kьssen muss ein dunkler Platz erforderlich sein.
29. Nimm jede Gelegenheit zum Kьssen wahr.
30. Er darf sie zu nichts zwingen.
31. Necken, hдnseln- "Ich will mit dir alleine sein".
32. "Schцnes Wetter heut" = "Willst du mit mir gehen?"
33. BeiЯt sie ihn in den Finger, so hasst sie ihn.
34. Auf die Erde sehen - "Lass mich in Ruhe"
35. Husten- "Lass mich gehen"
36. Finger in den Mund nehmen - "Ich liebe dich".
37. Fasst sie ihn an, so darf er ihr unter den Rock gehen.
38. Ein Kuss muss tдglich sein.
39. Ein Junge und ein Mдdchen mьssen sich Freundschaftskьsse gefallen lassen.
40. Wenn ein Junge mit einem Mдdchen geht, oder umgekehrt, darf das Mдdchen oder der Junge keine andere/n kьssen.
41. Ein Kuss auf den Hals - "Vergiss mich nicht!".
42. Wenn ein Mдdchen den Kopf auf die Schultern des Jungen legt, mцchte sie ihn kьssen.
43. Mдdchen mit langem Haar dьrfen ungefragt gekьsst werden.
44. Streiten - "Kьss` mich im stehen!"
45. Macht ein Junge einem Mдdchen einen Knutschfleck - "Ich mцchte dich auffressen.“
46. Beide dьrfen einen Kuss nicht ablehnen.
47. Rauch ins Gesicht pusten - "Du darfst mich kьssen!"
48. Trinken ein Mдdchen und ein Junge aus einer Flasche, lieben sie sich sehr.
49. Dieses Gesetz muss immer bei sich getragen werden.
50. Dieses Gesetz gilt nur, wenn der Partner das Gesetz auch hat.
51. Wenn jemand das Gesetz haben will, kannst du es kopieren!
52. Dieses Gesetz gilt nur bis zum vollendetem 18. Lebensjahr!
53. Dem Gesetz ist folge zu leisten
Selbstmord gedanke
Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School,
sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen.
Sein Name war Kyle.
Es sah so aus, als wьrde er alle seine Bьcher mit sich tragen.
Ich dacht mir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bьcher an einem
Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."
Mein Wochenende hatte ich schon verplant
(Partys und ein FuЯballspiel mit meinen Freunden
morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter.
Als ich weiter ging sah ich ein Gruppe Kinder in seine Richtung laufen.
Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bьcher aus den Armen und
schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel.
Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete,
wie sie etwa drei Meter neben ihm im Gras landete.
Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen.
Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rьber, er
kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und sah Trдnen in seinen
Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich:
"Diese Typen sind Blцdmдnner."
Er schaute zu mir auf und sagte: "Hey, danke!"
Ein groЯes Lдcheln zierte sein Gesicht.
Es war eines jener Lдcheln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten.
Ich half ihm seine Bьcher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt.
Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nдhe wohnt, also fragte
ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzдhlte mir, dass
er zuvor auf eine Privatschule ging.
Ich hдtte mich nie mit einem Privatschul - Kind abgegeben.
Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir
uns; und ich trug seine Bьcher. Er war ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn
ob er Lust hдtte mit mir und meinen Freunden am Samstag FuЯball zu
spielen. Er sagte zu.
Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen,
und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine
Freunde dachten genauso ьber ihn.
Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen
Bьcherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte:
"Oh Mann, mit diesen ganzen Bьchern wirst du eines Tages
noch mal richtige Muskeln bekommen."
Er lachte und gab mir einen Teil der Bьcher.
Wдhrend der nдchsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde.
Als wir дlter wurden dachten wir ьbers College nach. Kyle entschied sich fьr Georgetown,
und ich mich fьr Duke. Ich wusste, dass wir
immer Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein
Problem darstellen wьrden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor
eine FuЯballer-Karriere zu machen.
Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze
Zeit indem ich sagte er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede fьr
den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war
der sprechen musste.
Abschlusstag, ich sah Kyle.
Er sah groЯartig aus. Er war einer von denen,
die wдhrend der High School zu sich selber finden und ihren
eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle
Mдdchen mochten ihn. Mann, manchmal war ich richtig neidisch auf ihn.
Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen
seiner Rede sehr nervцs war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und
sagte:
"Hey, groЯer Junge, du wirst groЯartig sein!"
Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lдchelte.
"Danke," sagte er.
Als er seine Rede begann, rдusperte er sich kurz, und fing an.
"Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen diese
schweren Jahre zu ьberstehen. Deinen Eltern, deinen Lehrern, deinen Geschwistern,
vielleicht einem Trainer... aber am meisten deinen Freunden. Ich sage
euch, dass beste Geschenk, das ihr jemandem geben kцnnt, ist eure
Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzдhlen."
Ich schaute meinen Freund etwas unglдubig an als er von dem
Tag erzдhlte an dem wir uns das erste mal trafen.
Er hatte geplant sich an diesem Wochenende umzubringen.
Er erzдhlte weiter, dass er seinen Schrank ausgerдumt hatte,
so dass seine Mutter es spдter nicht tun mьsste, und trug sein Zeug nach Hause.
Er schaute mich an und lдchelte.
"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich vor dieser
unsдglichen Sache bewahrt."
Ich konnte spьren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser
gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwдchsten
Augenblick erzдhlte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater
lдchelnd zu mir herьber sahen, genau das selbe, dankbare Lдcheln.
Niemals zuvor spьrte ich solch eine tiefe Verbundenheit
~~~
Unterschдtze niemals die Macht deines Handelns. Durch eine
kleine Geste kannst du das Leben einer Person дndern. Zum Guten oder zum
Bцsen.
Sieh' das Gute in anderen.
Jetzt stehen dir zwei Mцglichkeiten zur Auswahl, du kannst:
diese Geschichte an all deine Freunde weiterleiten, oder sie
lцschen, und so tun als wьrde sie dir nicht zu Herzen gehen
Als das erste mal verstecken gespielt wurde
Es wird erzдhlt, daЯ alle Gefьhle und Qualitдten der Menschen ein
Treffen hatten.
Als die Langeweile zum dritten Mal gдhnte, schlug der Wahnsinn, wie
immer sehr gewitzt vor: "LaЯt uns Verstecken spielen!"
Die Intrige hob die Augenbraue, und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurьckhalten und fragte:
"Verstecken? Was ist das?"
"Das ist ein Spiel", sagte der Wahnsinn.
"Ich verstecke mein Gesicht und fange an zu zдhlen, von eins bis eine
Million. Inzwischen versteckt ihr euch. Wenn ich das Zдhlen beendet
habe, wird der erste von euch, den ich finde meinen Platz einnehmen um das
Spiel danach fortzusetzen." Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor
Freude.
Die Freude machte so viele Sprьnge, daЯ sie den letzten Schritt tat um den
Zweifel zu ьberzeugen und sogar die Gleichgьltigkeit, die sonst keine
Interessen hatte, machte mit.
Aber nicht alle wollten teilnehmen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu? Zum SchluЯ
wьrde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, daЯ es ein dummes
Spiel wдre (im Grunde дrgerte er sich, daЯ die Idee nicht von ihm kam) und
die Feigheit zog vor, nichts zu riskieren.
"Eins, zwei, drei ....", der Wahnsinn begann zu zдhlen.
Als erste versteckte sich die Trдgheit, die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen lieЯ.
Der Glaube stieg zum Himmel empor und
die Eifersucht versteckte sich hinter dem Schatten des Triumphes, der es
aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur hцchsten Baumkrone zu gelangen.
Die GroЯzьgigkeit schaffte es kaum sich zu verstecken, da sie bei allen
Verstecken, die sie ausfindig machte, glaubte, ein wunderbares Versteck
fьr einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See ..., ideal fьr die Schцnheit.
Der Spalt eines Baumes ..., ideal fьr die Angst.
Der Flug eines Schmetterlings ...., das Beste fьr die Wolllust.
Ein WindstoЯ ..., groЯartig fьr die Freiheit
und sie versteckte sich auf einem Sonnenstrahl.
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
luftig, gemьtlich ..... aber nur fьr ihn allein.
Die Lьge versteckte sich im Meeresgrund
(stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen, im Zentrum des Vulkans.
Die VergeЯlichkeit .... ich habe vergessen wo sie sich versteckte, aber das ist
nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn 999.999 zдhlte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
Alle Plдtze schienen besetzt zu sein .... bis sie den
Rosenstrauch erblickte und gerьhrt entschloЯ, sich in seinen Blьten zu
verstecken.
"Eine Million", zдhlte der Wahnsinn und begann zu suchen.
Die erste, die entdeckt wurde, war die Trдgheit, nur drei Schritte vom
ersten Stein entfernt.
Danach hцrte man den Glauben, der mit Gott im Himmel ьber Theologie diskutierte.
Die Leidenschaft und das Verlangen hцrte man im Vulkan vibrieren.
In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht und so natьrlich auch den Triumph.
Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck,
das sich als Bienennest herausstellte.
Vom vielen Laufen empfand er Durst und als er sich dem See nдherte, entdeckte er die Schцnheit.
Mit dem Zweifel war es noch einfacher,er fand ihn auf einem Zaun sitzend,
da dieser sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte.
So fand er einem nach dem anderen.
Das Talent hinter dem Frischen Gras, die Angst in einer dunklen
Hцhle, die Lьge hinter dem Regenbogen (stimmt nicht, sie war im Meeresgrund)
und sogar die VergeЯlichkeit ... die schon wieder vergessen hatte,
das sie Verstecken spielte.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte hinter jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf
jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stцckchen fing er an die Zweige zu bewegen, als auf einmal ein schmerzlicher Schrei aufkam.
Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen.
Der Wahnsinn war hilflos und wuЯte nicht, wie er seine Tat wieder gut machen
sollte. Er weinte, entschuldigte sich bei ihr und versprach der Liebe, fьr
immer ihr Begleiter zu sein.
Seit dieser Zeit, seitdem das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde, ist die Liebe blind
und der Wahnsinn immer ihr begleiter.
Michael
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte.
Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen.
Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er:
"Wenn's mir besser gehen wьrde, wдre ich zwei Mal vorhanden."
Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen
schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der
Situation sehen.
Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages
auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen.
Du kannst doch nicht stдndig ein positiv denkender Mensch sein, wie
machst Du denn das?"
Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir:
"Du hast zwei Mцglichkeiten. Du kannst wдhlen, ob Du guter oder schlechter
Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn
etwas passiert, kann ich selbst wдhlen, ob ich der Leidtragende einer Situation
sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt,
um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann
auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewдhlt."
"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.
"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter
Auswahlmцglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen
reagieren willst. Du kannst wдhlen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.
Dein Motto ist: Du kannst darьber entscheiden, wie Du dein Leben fьhren willst."
Ich dachte darьber nach, was Michael gesagt hatte.
Kurze Zeit Spдter verlieЯ ich Tower Industry, um mich selbststдndig zu machen.
Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn,
wenn ich mich fьr das Leben entschied, statt darauf zu reagieren.
Einige Jahre spдter erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war.
Er stьrzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege,
wurde Michael mit Metallstьtzen in seinem Rьcken aus dem Krankenhaus entlassen.
Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er:
"Wenn es mir besser ginge, wдre ich zwei Mal vorhanden.
Mцchtest Du meine Operationsnarben sehen?"
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im
Augenblick des Unfalls.
"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter,
die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am
Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Mцglichkeiten hatte:
Ich konnte wдhlen, ob ich leben oder sterben wollte."
"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.
Michael fuhr fort: "Die Sanitдter haben wirklich gute Arbeit geleistet.
Sie hцrten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie
mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Дrzte
und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass
ich die Initiative ergreifen musste."
"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.
"Nun, als mich so ein Ungetьm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme
befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich.
Die Дrzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brьllte zurьck: 'Auf Schwerkraft!'
Wдhrend das ganze Team lachte, erklдrte ich ihm: Ich entscheide mich zu
leben. Also operieren Sie mich, als wдre ich lebendig und nicht tot."
Michael ьberlebte dank der Fдhigkeit seiner Дrzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag
die Wahl haben, in vollen Zьgen zu leben.
Die Einstellung ist schlieЯlich alles.
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt
es genug, um das man sich Sorgen muss. Und das Heute ist das Morgen,
ьber das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.
Nun kannst Du selbst zwischen zwei Mцglichkeiten wдhlen:
1. Lцsche diesen Text.
2. Sende diesen Text an jene Menschen, die Dir nahe stehen.
Ich hoffe, Du wдhlst Punkt 2. Ich habe es gemacht.
GENIESSE DAS LEBEN, ES IST DAS EINZIGE, DAS DU HAST.
Schmerz
Eine kleine Muschel lebte mit vielen anderen im Ozean. Sie war
glьcklich und fand ihr Leben herrlich.
Eines Tages beim Spielen geriet ein groЯes kantiges Sandkorn
in ihren Kalkpanzer. Sie rieb und rieb, aber das Sandkorn lieЯ
sich nicht entfernen.
Um so mehr sich die kleine Muschel wehrte, um so schlimmer wurden die Schmerzen.
Bald hatte das Sandkorn eine groЯe Wunde verursacht und die kleine Muschel wurde immer trauriger und stiller.
Sie weinte, wenn es niemand sehen konnte und zog sich immer mehr zurьck.
Der Schmerz, gegen den sich die Muschel immer noch auflehnte, wurde so arg,
dass sie sich in einer Ecke versteckte und nicht mehr bereit war, herauszukommen.
Sie war nur noch niedergeschlagen und sah keinen Sinn mehr in ihrem Leben.
Eines Tages kam eine groЯe, alte Muschel an ihr vorbei und sah wie traurig die Kleine war.
"Was ist mit Dir?" fragte die groЯe Muschel.
Die kleine Muschel erzдhlte ihr Unglьck:
"Ich kann nicht mehr essen, ich will nicht mehr spielen und ich kann auch nicht mehr lachen!"
"Ja", meinte die alte Muschel, "das machen alle durch. Du musst versuchen,
mit dem Schmerz zu leben. Jeder von uns wird im Leben verletzt, der eine hat es leichter damit,
der andere sehr schwer.
Aber wenn Du den Schmerz zulдsst, wenn Du mit dem Schmerz lebst, spielst, mit den Wellen tanzt und
heiter bist, wirst Du ihn ьberwinden kцnnen."
Die kleine Muschel lieЯ sich ьberreden und ging mit. Sie fing an wieder zu spielen,
sie tanzte in den Wellen und sie lieЯ sich auf dem Meeresboden nieder,
um mit den anderen im Seegras verstecken zu spielen.
Manchmal ging sie noch an den Rand des Geschehens und vergoss ein paar Trдnen, aber mit der Zeit ging es ihr besser.
Nach langer Zeit traf sie die alte Muschel, die ihr damals geholfen hatte, wieder.
"Wie geht es Dir?" fragte diese.
Die kleine Muschel meinte:"Es ist noch ein Druck zu spьhren,
der mich aber nicht mehr traurig macht."
Die groЯe Muschel meinte:
"Dann hat Dein Sandkorn seine Kanten verloren und ist zur Perle
geworden. Perlen sind wertvoll, so wie unsere Erfahrungen es sind,
aber sie tun nicht mehr weh und man kann mit ihnen leben."
Der Wert
Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck
von 40 EURO hoch hielt.
In dem Raum saЯen insgesamt 200 Leute. Er fragte:
"Wer mцchte diesen Scheck haben?"
Alle Hдnde gingen hoch.
Er sagte:
"Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun."
Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er,
"Mцchte ihn immer noch einer haben?"
Die Hдnde waren immer noch alle oben.
Also, erwiderte er:
"Was ist wenn ich das tue?"
Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.
Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und vцllig dreckig.
"Nun, wer mцchte ihn jetzt noch haben?"
Es waren immer noch alle Arme in der Luft.
Dann sagte er:
"Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer
mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat.
Es war immer noch und stets 40 EURO wert.
Es passiert oft in unserem Leben, daЯ wir abgestoЯen, zu Boden geworfen, zerknittert,
und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltдglichen Leben.
Dann fьhlen wir uns, als ob wir wertlos wдren. Aber egal was passiert ist oder was
passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebьgelt, DU bist immer noch unbezahlbar
fьr all jene, die dich ьber alles lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch
das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen,
sondern dadurch WER DU BIST. 'Du bist was besonderes - vergiss das NIEMALS
Die Liste
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schьler, die Namen aller anderen
Schьler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz
neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schьlern, sie sollten ьberlegen, was das Netteste ist,
das sie ьber jeden ihrer Klassenkameraden sagen kцnnen und das sollte sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verlieЯen, gaben sie ihre Blдtter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schьlernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschьler ьber den einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schьler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lдchelten alle.
"Wirklich?" hцrte man flьstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass mich andere so mцgen" waren die Kommentare.
Niemand erwдhnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schьler sie untereinander oder
mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Ьbung
hatte ihren Zweck erfьllt.
Die Schьler waren glьcklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre spдter war einer der Schьler in Vietnam gefallen
und die Lehrerin ging zum Begrдbnis dieses Schьlers. Sie hatte noch nie
einen Soldaten in einem Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen.
Die Kirche war ьberfьllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die
letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort
stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu ihr:
"Waren Sie Mark's Mathe-Lehrerin?" Sie nickte: "Ja."
Dann sagte er:
"Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begrдbnis waren die meisten von Mark's frьheren Schulfreunden versammelt.
Mark's Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsьchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbцrse aus
seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie wьrden es erkennen."
Aus der Geldbцrse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt,
viele Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blдtter war,
auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden ьber Mark geschrieben hatten. "Wir mцchten Ihnen so sehr dafьr danken, dass Sie das gemacht haben" sagte Mark's Mutter. "Wie Sie sehen kцnnen, hat Mark das sehr geschдtzt."
Alle frьheren Schьler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lдchelte ein bisschen und sagte,
"Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch."
Chuck's Frau sagte, "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch" sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschьlerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann
ohne mit der Wimper zu zucken:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerьhrt, dass sie sich setzen musste
und weinte. Sie weinte um Mark und fьr alle seine Freunde, die ihn nie mehr
sehen wьrden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir
oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann
dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sagen Sie es ihnen, bevor es zu spдt ist.
Sie kцnnen dies auch tun!!!
Denken Sie daran, Sie ernten, was Sie sдen. Was man in
die Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurьck.
Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie Sie es
sind.
Frau
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin," erzдhlte sie ihm.
"Das versteh ich nicht," sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:" Und das wirst du auch niemals."
Spдter fragte der kleine Junge seinen Vater:
" Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer
noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er das Hцchste Wesen an, und als das Hцchste Wesen ans
Telefon kam, fragte er: "Hцchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?"
Das Hцchste Wesen sagte:
" Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie die
Zurьckweisungen, die sie von ihren Kindern erfдhrt.
Ich gab ihr eine Hдrte, die ihr erlaubt weiterzumachen, wenn alle
Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschцpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefьhlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen
Umstдnden liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und
machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschьtzt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiЯ, dass ein guter Ehemann niemals
seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stдrke und ihre Entschlossenheit
testet, unerschьtterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine Trдne zum VergieЯen.
Die ist ausschlieЯlich fьr sie, damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nцtig ist.
Siest du: Die Schцnheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trдgt,
die Figur, die sie hat oder in der Art, wie sie die Haare trдgt.
Die Schцnheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil sie
das Tor zu ihrem Herzen sind- der Ort, an dem Liebe wohnt. "
Erzдhlt von Tutj Hinekahukura Arenui, Neuseeland
(Mit "das Hцchste Wesen" habe ich mir die Freiheit genommen "Gott" zu
ьbersetzen. Judith Jacobi)
Schicke diesen Text an alle Frauen, die Du kennst. Wenn Du das tust
wird etwas Gutes geschehen.
Du wirst der Selbstwertschдtzung einer anderen Frau Auftrieb geben.
* * * * * * Jede Frau ist schцn! * * * * * *
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Welche seite findet ihr auf unserer Hp am besten?
home |
0% |
 |
friends |
12,5% |
 |
Gedichte |
12,5% |
 |
Stars |
12,5% |
 |
About us |
0% |
 |
Bitte lesen |
0% |
 |
LoVe |
12,5% |
 |
Ausreden |
0% |
 |
Die Frau |
12,5% |
 |
Der Mann |
0% |
 |
Ich hatte dich lieb! |
0% |
 |
Schokolade |
0% |
 |
Erlkönig |
12,5% |
 |
Liebestest |
25% |
 |
Landkarte/Sattelitenbild |
0% |
 |
Hp Forum |
0% |
 |
Counter |
0% |
 |
8 Stimmen gesamt
|
|
|
|
|
Heute waren schon 5217 Besucherhier! |